5 Wege, mit Micro Experiences Verkäufe zu steigern

von Paul Lanzerstorfer

23. November 2018
Microexperiences

Mit Micro Experiences können Sie ganz individuell auf Ihre InteressentInnen eingehen – und das schlägt sich auch in den Verkaufszahlen nieder.

Mit Micro Experiences Kundenbedürfnisse erfüllen

Micro Experiences sind angenehme Erlebnisse, die den Kunden/die Kundin auf dem Weg zum Kauf begleiten – von der Suche nach einer Problemlösung über den Kauf selbst bis hin zur Weiterempfehlung der Lösung an Bekannte. Dazu werden für bestimmte Themen Landingpages erstellt, die dazu dienen, InteressentInnen auf klare und eindeutige Weise bis zum Kauf zu führen.

Dabei ist es wichtig, sich Gedanken über jeden einzelnen Schritt, den der Nutzer/die Nutzerin bis zum Kaufabschluss (und danach) durchläuft, zu machen und diese so positiv und reibungslos wie möglich zu gestalten. Diese Micro Experiences sind von besonderem Wert, um KundInnen zu gewinnen und zu behalten.

Erfahren Sie mehr über Micro Experiences

Micro Experiences helfen dabei, Verkäufe zu steigern – und zwar auf diesen fünf Wegen:

1. Fokus auf einen Inhalt

Durch Erstellung von spezifischen Landingpages für nur einen Inhalt ist es möglich, sich auf ein bestimmtes Kundenbedürfnis zu konzentrieren. Dadurch sinken Streuverluste, die bei allgemeinen Kampagnen unvermeidbar sind. Stattdessen fokussiert sich der Inhalt auf genau das, was InteressentInnen suchen – einschließlich angepasster Suchanzeigen und aller Informationen, die sie für eine Kaufentscheidung benötigen.

2. Geringe Ladezeiten

Ein Faktor bei Absprungraten vor dem Kaufabschluss, der oft vernachlässigt wird, sind Ladezeiten der Webseiten. Der Inhalt kann noch so perfekt sein – wenn es bei InteressentInnen aufgrund langer Ladezeiten zu Frustration kommt, gelangen sie oft gar nicht bis dorthin. Einzelne, auf einen Inhalt fokussierte Landingpages bieten den Vorteil, dass sie (auch mobil) einfach auf kurze Ladezeiten optimiert werden können und diesen Stolperstein so aus dem Weg räumen.

3. Leadgenerierung mit Offers

Eine besonders effektive Methode, um Leads zu generieren, sind Landingpages mit sogenannten Offers. Dabei wird InteressentInnen ein Download angeboten, der ihnen bei ihrem Problem und bei der Entscheidungsfindung hilft. Dabei kann es sich etwa um ein kostenloses E-Book, ein hilfreiches Dokument wie eine Planungsvorlage oder auch eine Videoserie handeln – um den Download zu erhalten, geben InteressentInnen ihre E-Mail-Adresse an und werden für Sie zum Lead. Dabei können Sie sicher sein, dass diese Leads ein gewisses Interesse an Ihrem Angebot mitbringen und dadurch mit höherer Wahrscheinlichkeit zu KundInnen werden.

4. Retargeting-Möglichkeiten

BesucherInnen Ihrer Landingpages können in weiterer Folge mithilfe von Retargeting einfach erneut angesprochen werden. Dadurch gehen auch mögliche Leads, die sich beim Erstbesuch noch nicht entscheiden konnten, nicht verloren. Dabei helfen die Informationen zum Nutzerverhalten, die beim Besuch gesammelt wurden.

5. E-Mail-Marketing für Leads

Ist ein Interessent/eine Interessentin einmal zum Lead geworden, verfügen Sie über die Möglichkeit, maßgeschneidertes E-Mail-Marketing für ihn/sie zu betreiben. Da nun die E-Mail-Adresse des Leads bekannt ist, können einerseits allgemeine Informationen per E-Mail kommuniziert werden. Aber noch besser: Man kann ganz spezifische, genau auf den Nutzer/die Nutzerin abgestimmte Informationen liefern, die ihn/sie zum nächsten Schritt der Buyers Journey bringen.

Micro Experiences und maßgeschneiderte Landingpages sorgen also für eine Win-Win-Situation: InteressentInnen erhalten genau jene Informationen, die ihnen bei der Kaufentscheidung helfen, auf praktische Art und Weise. Und als Unternehmen erfahren Sie Nützliches über Ihre InteressentInnen und deren Online-Verhalten und können diese Informationen in weiterer Folge für eine Steigerung Ihrer Sales nutzen.

 

Interessiert? Erfahren Sie hier mehr über Micro Experiences und wie Sie sie einsetzen können.

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Paul Lanzerstorfer

Im Inbound Marketing hat Paul Lanzerstorfer jene Definition wiedergefunden, die ihn überhaupt erst zum Marketing gebracht hat. Der Spezialist für Inbound Marketing lebt die Methode seit Beginn. Der Hubspot-Blog ist seine Lieblingslektüre.