Die Lösung: Inbound Marketing Checkliste

von Hans-Peter Manzenreiter

06. November 2018

Wozu brauche ich eine Inbound Marketing Checkliste?

Dem Kunden auf seiner Suche nach Informationen begegnen, ihn abholen und als Lead gewinnen – das ist Inbound Marketing. Es ist eine besonders effektive Methode, um Personen in einer Need-Situation anzutreffen und zu begeisterten Kunden zu machen.

Hubspot fand bei der „State of Inbound“-Befragung 2018 heraus, dass die Generierung von Traffic und Leads nicht nur die höchste Marketing-Priorität hat, sondern auch die größte Herausforderung darstellt. Für die Lösung dieser Herausforderung und folgender weiterer Problemstellungen stellt Inbound Marketing eine geeignete Herangehensweise dar.

1. Sie generieren zu wenige Leads/Kontakte

Leads entsprechen gewonnenen Kontaktdaten. Um diese zu generieren muss man die Marketing Maßnahmen so gestalten, dass Kundinnen und Kunden ihre Angaben gegen wertvolle Inhalte austauschen. Führen Projekte zu wenigen oder sogar gar keine Leads, kann das daran liegen, dass Sie ihren Kunden keine Möglichkeit anbieten, Kontaktdaten zu hinterlassen. Eine andere Ursache wäre, dass die Marketingaktivitäten nicht optimal auf die Persona abgestimmt sind und so die Kundinnen und Kunden nicht bereit sind, ihre Daten im Tausch gegen die Inhalte preiszugeben. Wie Sie es schaffen, Leads zu generieren und die Marketingaktivitäten optimal auf eine Persona auszulegen, können Sie in unserer Inbound Marketing Checkliste nachlesen.

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2. Ihre Website rankt schlecht und lässt sich schwer optimieren

Wenn das der Fall ist, sollten Sie neue Landingpages erstellen. Landingpages sind eigenständige Seiten, welche zwar im Zusammenhang mit der eigentlichen Website stehen aber isoliert funktionieren. Sie sind entweder dazu da, Leads zu generieren oder Traffic auf die eigene Website zu bringen. Warum es einen Unterschied macht, ob man eine gesamte Website oder eine Landingpage SEO-optimiert? Einzelne Seiten für Suchmaschinen zu optimieren ist einfacher, als eine bestehende Seite, mit tausenden von Unterseiten, optimal für Google aufzubereiten. Deshalb stellen Landingpages eine gute Alternative dar, um in den Top-Platzierungen auf Google mitspielen zu können. Darüber hinaus kann über eine Landingpage Traffic auf die eigene Website gesandt werden, wodurch sich auch deren SEO-Performance verbessert.

3. Ihre Conversion Rate lässt zu wünschen übrig

Die Kunden wollen einfach nicht konvertieren. Oft liegt das an der Aufbereitung des Angebotes. Viele Unternehmen verlassen sich zu sehr auf die Überzeugungskraft ihrer Websites. Diese sind jedoch meist nicht zielgruppengerecht aufbereitet oder sprechen eine sehr breite Zielgruppe an. Zweiteres ist an sich nichts Negatives, möchte man aber gezielt Personen dazu bewegen, eine Conversion zu tätigen, sei es einen Kauf, einen Download oder eine Kontaktaufnahme, so sollte eine individuelle Ansprache gewählt werden. Hierfür sollten exakt auf die Personas zugeschnittene Landingpages erstellt werden.

4. Mangel an Ressourcen & Informationen über Inbound Marketing

Oft liegt es nicht am Willen, sondern am Mangel an verfügbaren Ressourcen oder an Zeit, um sich tiefergehend mit dem neuen Thema auseinanderzusetzen. Wir machen es Ihnen einfach und stellen eine Checkliste zur Verfügung, welche das wichtigste zum Thema Inbound Marketing zusammenfasst und alle nötigen Maßnahmen zur Umsetzung aufführt, anhand eines Beispiels veranschaulicht. So wird Ihnen die Ausarbeitung einer Inbound Strategie und damit die Lead- und Traffic-Generierung erleichtert.

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Hans-Peter Manzenreiter

Hans-Peter Manzenreiter lebte den Inbound-Gedanken schon bevor dieser überhaupt existierte. Nach und nach baut er ihn aus. Sinnvolle Adressgenerierung war bereits in jungen Jahren eines seiner zentralen Anliegen.