Pulpmedia begrüßt ein neues Mitglied im Team: Der Jurist Simon Radner kehrt dem Paragrafendschungel den Rücken und widmet sich, nach einem dreijährigen Intermezzo als Freelancer im Bereich Informatik, nun gänzlich den Programmiercodes. Pulpmedia baut mit seiner Unterstützung als Programmierer die interne Entwicklungsabteilung weiter aus.

Code statt Kodex

Neben dem Studium der Rechtswissenschaften studierte Simon Jazz-Bass in Wien und tourte durch ganz Europa. Zum Programmieren kam er durch Zufall: Als eine Webseite für seine Band benötigt wurde, beschloss er, diese selbst zu entwerfen und begann, sich mit Hilfe von Online-Dokumentationen das nötige Grundwissen selbst anzueignen. Vom Ehrgeiz gepackt verbesserte er sich und die Seite so weit, dass er seine Kenntnisse auch anderen zur Verfügung stellen konnte. Die Entscheidung für den Computer und gegen das Gesetzbuch bereut Simon nicht: „Die Struktur und der logische Aufbau eines Codes ist im Grunde wie ein Gesetz. Wenn man ihn nicht lückenlos verfasst, wird nicht das eintreten, was man damit eigentlich erreichen wollte.“

Zukunft statt Vergangenheit

Obwohl die Rechtswissenschaften für Simon keineswegs an Anziehungskraft verloren haben, hat er in der Pulpmedia-Entwicklungsabteilung den richtigen Platz für sich gefunden: „Ich finde Jus immer noch sehr interessant, dennoch ist es ein eher unbefriedigendes Arbeitsfeld, weil man sich großteils mit Sachfragen beschäftigt, die in der Vergangenheit liegen. Als Entwickler arbeitet man hingegen zukunftsorientiert und genau das habe ich gesucht.“ Willkommen im Team, Simon!

Simon_Bass

Simon hat neben den Webseiten auch die Basssaiten fest im Griff - ein Jazzstudium machts möglich.