Judith ist 2013 als Praktikantin bei Pulpmedia eingestiegen und hat danach neben ihrem Studium Erfahrungen in der Ad Operations gesammelt. Seit Herbst 2015 ist sie in der Projektleitung tätig und fühlt sich dort pudelwohl.

Ein Wort, mit dem man dich beschreiben kann:

Mühlviertlerin

Ein Wort, das am besten beschreibt, wie du arbeitest:

Chaosbeherrschend

Warum hast du dich für deinen Beruf entschieden?

Der Weg hierher hat sich eher so ergeben, als dass er konkret geplant gewesen wäre. Wirklich viele Gedanken habe ich mir zu meinem beruflichen Werdegang eigentlich nie gemacht – meine recht abstrakten Vorstellungen habe ich aber ziemlich gut getroffen, finde ich. ;-)

Wie würdest du deinen Beruf bezeichnen?

Koordinieren, kommunizieren und manchmal auch ein bisschen die Kollegen nerven. :-)

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Judith Arbeitsplatz Judiths Arbeitsplatz bei Pulpmedia

Morgens bin ich meist eine der Ersten im Büro. Während ich dann „die Ruhe vor dem Sturm“ genieße, checke ich meine Mails, eventuell verpasste Trello- und Slack-Nachrichten und starte den Versuch, meine To-dos für den Tag aufzulisten. Sobald sich das Büro dann zu füllen beginnt, wandere ich häufig von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz und besuche meine Kollegen persönlich, um bei den laufenden Projekten up-to-date zu bleiben (und natürlich, weil ich sie alle so gerne um mich habe <3). Ist die, über den Tag gewachsene, To-do-Liste dann am Ende des Tages (zumindest größtenteils) abgehakt, bin ich auch abends gerne wieder eine der Ersten, die das Büro verlässt.

Was gefällt dir an deiner Arbeit am meisten?

Die Vielfältigkeit. Ich mag es, durch die verschiedensten Projekte so eng mit allen Abteilungen zusammenzuarbeiten und dadurch auch immer interessante Einblicke in die Arbeit meiner Kollegen zu erhalten.

Wenn du jetzt nicht im Bereich Projektleitung tätig wärst, welchen Beruf hättest du ergriffen?

Mein Traumberuf als Kind war Mechanikerin. Eventuell waren es die ständig dreckigen Finger, die mich später dann doch ein bisschen abgeschreckt haben. Nachdem mir der nächste Traumberuf als Polizistin dann wiederum zu gefährlich war, ist es halt Projektleiterin geworden.

Wo holst du dir die in deinem Job nötige Inspiration?

Verschiedene Inspirationen aus verschiedenen Quellen: einerseits bei meinen Wanderungen durch das Büro, beim Brainstorming mit Kollegen, beim einen oder anderen After-Work-Bierchen, aber auch beim gedankenfreien Couchen.

Welche Musik hörst du während der Arbeit?

Meistens dominiert die 80er-Jahre-Playlist, manchmal dürfen aber auch aktuellere Hits dazustoßen.

Welchen Blog kannst du uns empfehlen?

Den Pulpmedia-Blog?

Welche Websites besuchst du täglich?

Google, Facebook, orf.at oder derstandard.at (das wechselt sich ab)

Wer ist dein berufliches Vorbild?

Hmmm... das ist eine schwierige Frage!

Abgesehen von Handy, Tablet und Computer – auf welches Gadget kannst du nicht verzichten?

Post-its – ich möchte mir ein Leben ohne sie gar nicht vorstellen!

Auf welche Apps, Softwares oder Tools kannst du einfach nicht verzichten?

WhatsApp, Google Maps, YouTube, Spotify, Amazon Instant Video, Runtastic

Wenn du einen TED-Talk halten könntest, welches Thema würdest du behandeln?

„Beherrschtes Chaos am Arbeitsplatz“ – würde ich den TED-Talk aber tatsächlich halten, wäre dieser wahrscheinlich erschreckend chaotisch.

Welcher war der beste Ratschlag, den du jemals bekommen hast?

Nimm das Leben nicht zu ernst!

In welcher alltäglichen Sache bist du besser als andere?

Pünktlich sein.