Wolfgang Gumpelmaier-Mach unterstützt uns seit August 2016 im PR-Bereich. Lesen Sie jetzt mehr zu seinem Arbeitsalltag im Spotlight.

Ein Wort, mit dem man dich beschreiben kann:

Freundlich

Ein Wort, das am besten beschreibt, wie du arbeitest:

Multitasking

Warum hast du dich für deinen Beruf entschieden?

Weil er mir Spaß macht und ich schon immer Interesse an Medien hatte.

Wie würdest du deinen Beruf bezeichnen?

Ich glaube für meinen Beruf gibt es keine umfassende Bezeichnung. Da aber alles immer irgendwie mit Medien und Kommunikation zu tun hat, würde ich sagen „Digital Communication Manager“ trifft es ganz gut.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?


Das ist immer unterschiedlich, da ich ja verschiedene Projekte (auch außerhalb von Pulpmedia) an verschiedenen Orten begleite. Mein Arbeitsplatz besteht daher im Wesentlichen aus meinem MacBook Pro und meinem iPhone, auch mein Rucksack ist immer mit dabei. Daneben steht meist eine Tasse Kaffee und/oder ein Glas Wasser.

Morgens checke ich zuerst alle meine Kommunikationskanäle, also E-Mail, Facebook, Twitter, Instagram, Messenger, WhatsApp etc. Als PR-Manager bei Pulpmedia verschaffe ich mir auf diese Weise einen ersten Überblick, was sich so in der Online-Welt tut. Dabei geht’s mir vor allem um das Identifizieren von interessanten Magazinen, Blogs und Themen, die für unsere PR-Arbeit relevant sein könnten.

Wichtig sind natürlich die Abstimmungen zwischen mir, Robert, Paul und dem Team. Ziel meiner Tätigkeit ist es ja, die „Marke“ Pulpmedia mit aktiver PR-Arbeit zu unterstützen und bekannter zu machen. Konkret geht’s dabei darum, Pressemeldungen zu aktuellen Kampagnen und/oder Kunden zu verfassen und den Journalisten zur Verfügung zu stellen, Interviews, Gastartikel aber auch Vorträge zu organisieren, aber auch bei Award-Einreichungen mitzuhelfen. Insofern besteht mein Arbeitsalltag aus viel schreiben und reden.

Was gefällt dir an deiner Arbeit am meisten?

Dass ich immer wieder neue Leute und spannende Ideen/Projekte kennenlernen darf.

Wenn du jetzt nicht im Bereich Online PR/Kommunikation tätig wärst, welchen Beruf hättest du ergriffen?

Ich wollte ursprünglich Film studieren, aber das hat dann nicht geklappt. Jetzt denke ich mir manchmal, Kindergeschichten-Erfinder, das wär mein Ding.

Wo holst du dir die in deinem Job nötige Inspiration?

Ganz unterschiedlich. Manchmal bei Vorträgen oder im Gespräch mit KollegInnen, häufig natürlich im Web. Inspirierend finde ich es, wenn Menschen Dinge einfach tun, egal, ob es Sinn macht oder eine Menge Leute erreicht.

Welche Musik hörst du während der Arbeit?

Das könnt ihr selber rausfinden, wenn ihr mir auf Spotify folgt ;)

Welchen Blog kannst du uns empfehlen?

Meinen Crowdfunding-Blog (ich nenne es „Magazin“) natürlich. Immer wieder mal schaue ich bei den KollegInnen von netzpiloten.de vorbei oder auch bei Richard Gutjahr oder Dirk von Gehlen. Aber so einen Lieblingsblog habe ich eigentlich nicht, ich lasse mich da sehr von meinem Netzwerk inspirieren.

Welche Websites besuchst du täglich?

Täglich benutze ich eigentlich nur Social Media-Seiten wie Facebook etc. – ich bin aber oft auf t3n.de, TrendingTopics.at oder auch futurezone.at, um mich über Startups, Trends und Digitales zu informieren.

Wer ist dein berufliches Vorbild?

Ich habe kein richtiges Vorbild, aber es gibt eine Menge KollegInnen und Freunde, die ich aufgrund ihrer Tätigkeiten und vor allem der Art schätze, wie sie diese ausführen. Wenn man so will, sind das Alltagsvorbilder.

Abgesehen von Handy, Tablet und Computer – auf welches Gadget kannst du nicht verzichten?

Im Office hab ich jetzt einen Fidget Cube und nicht nur ich finde den cool. ;)

Auf welche Apps, Softwares oder Tools kannst du einfach nicht verzichten?

FRANZ hat mir mein Leben sehr erleichtert. Das ist ein Multi-Messenger, in dem ich Slack, WhatsApp, Facebook Messenger, Twitter etc. in einem Dashboard vereint habe UND vor allem im Browser nicht offen haben muss. Und natürlich unsere Adressbuch-App swync, die ich mit Kollegen entwickelt habe.

Wenn du einen TED-Talk halten könntest, welches Thema würdest du behandeln?

Das frage ich mich auch immer wieder. Bei Vorträgen und Workshops bin ich mehr so ein Overviewer-Typ, also ich erzähl ganz viel darüber, was es da draußen alles gibt und wer was gemacht und genutzt hat. Es wäre dann wohl sowas wie ein Best Of- „Haben Sie davon schon gehört?“ ;)

Welcher war der beste Ratschlag, den du jemals bekommen hast?

Schreib nicht so viel Text auf deine Folien.

In welcher alltäglichen Sache bist du besser als andere?

Im Zu-Spät-Kommen ;)