Pulpmedia Spotlight: Theresa Janda, Account Manager

von Pulpmedia

30. Juli 2018
Spotlight Theresa Janda

Vom Text-Praktikum zur Fixanstellung, von der Fixanstellung zur Projektleitung und von der Projektleitung zum Account Manager der Content Unit. Alles innerhalb von einem Jahr. Theresa Janda erklimmt wohl eher den Mount Everest als den Pöstlingberg.

Ein Wort, mit dem man dich beschreiben kann:
impulsiv

Ein Wort, das am besten beschreibt, wie du arbeitest:

intuitiv

Warum hast du dich für deinen Beruf entschieden?
Das war keine bewusste Entscheidung. Ich kam durch ein Wahlfach meines Studiums mit der Thematik in Berührung. Ich mache das, was mir Spaß macht und bin dadurch da, wo ich jetzt bin.

Wie würdest du deinen Beruf bezeichnen?
Ich bin Kundenpädagogin, Zahlenjongleurin, Telefontante, Tasksportlerin, Postingplanqueen, Brainstormingfee und Mailserviererin – alles in einem. Ein Wort, mit dem man meinen Beruf beschreiben kann: steil.

Gott sei Dank ist mir nie fad. Das ist mir sehr wichtig. Es bleibt immer interessant.

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Arbeitsplatz Theresa Janda

Zwischen halb 9 und 9 komme ich in die Agentur und sag gefühlt tausend Mal „Guten Morgen“. Danach wird erst einmal Kaffee geholt. Daraufhin schau ich mir auf Trello an, welche Tasks gerade aktuell sind und picke mir jene heraus, die gerade am dringendsten sind. Die arbeite ich dann nacheinander ab. Zwischendurch ergeben sich ganz viele neue Sachen (die dann wieder in meinem Trello-Prioritäten-Schema Platz finden müssen), ein paar Kaffees, Zigaretten und nette Gespräche. Insgeheim warte ich ständig auf einen Witz von Kathi, die mir gegenüber sitzt. Zwischendurch dissen Alex D. und ich uns immer abwechselnd. Bussi. 

Was gefällt dir an deiner Arbeit am meisten?
Die Mischung aus Kreativität und strukturiertem Arbeiten. Ich muss mich nicht entscheiden, ich habe beides.

Wenn du jetzt nicht im Bereich Content Marketing tätig wärst, welchen Beruf hättest du ergriffen?
Vermutlich Flötenlehrerin. Denn ich habe in einer Kinderzimmer-WG mit sechs Flöten gelebt und acht Jahre lang meine Nachbarn mit Sopranino-, Sopran-, Alt- und Tenorblockflötenklängen genervt. Ansonsten hier mein Ranking:
1. Anwältin: Auswendiglernen ist eines meiner Talente. Streiten auch. Fluggesellschaften klagen und Einsprüche schreiben auch. Jus ist mein Hobby.
2. Hebamme: Eines meiner schrägsten Hobbys sind Kinder. Speziell die Spezies „Baby“.
3. Immobilienmaklerin: Leere Wohnungen sind so schee. Villen googeln auch. Ich freu mich über Spenden.

Passt zusammen, oder?

Wo holst du dir die in deinem Job nötige Inspiration?
Aus dem Diskurs mit anderen Menschen. Aus TED-Talks. Und beim Networken mit meinem Bierglas.

Welche Musik hörst du während der Arbeit?
Gar keine. Und wenn dann Rap. Yo. 

Welchen Blog kannst du uns empfehlen?
http://kath.net/ (Danke Patrick B.)

Welche Websites besuchst du täglich?

Pornhub und Welt der Frau ;)

Wer ist dein berufliches Vorbild?
Meine Eltern. Und ein bisschen mein Kollege, der Demeter. Seine Nerven hätt‘ ich gern.
Und der Thomas Meyer. So viel Leidenschaft im Tun gibt’s ned oft.

Abgesehen von Handy, Tablet und Computer – auf welches Gadget kannst du nicht verzichten?
Sind ein Parkassistent und ein Automatikgetriebe Gadgets? ;) 

Auf welche Apps, Softwares oder Tools kannst du einfach nicht verzichten?
Instagram, Trello, Facebook, Online Banking, VSCO, WhatsApp und Spotify

Wenn du einen TED-Talk halten könntest, welches Thema würdest du behandeln?
Live. Laugh. Love. Wieso dich dein Wandtattoo nicht glücklich machen wird.

Welcher war der beste Ratschlag, den du jemals bekommen hast?

Hm. Auf jeden Fall kein Wandtattoo à la „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“. Vermutlich aber der von meinem Kollegen Mario Lemberger: „Mach bitte endlich einen Podcast - in dem du dich einfach nur aufregst.“

In welcher alltäglichen Sache bist du besser als andere?

im Sprücheklopfen

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